Motivationstheorien

Immer wieder ist Motivation für die Produktentwicklung und die Organisationsentwicklung von entscheidender Rolle. Dabei ist es kaum ein Unterschied, ob es um die eigene Motivation oder die des Teams geht. Im Miteinander müssen wir verstehen, wie unser Gegenüber tickt und welche Gründe für sein Handeln existieren. Aber ebenso sollten wir uns verstehen. Als Grundlage für eine systematische Reflexion von Motivationen vergleiche ich die verschiedenen Arten von Motivationstheorien. Das soll dabei helfen, die ganzen Motivationstheorien da draußen einzuordnen und für sich zu entscheiden, welche Theorie man wann am besten einsetzen kann.

Weiterlesen Motivationstheorien

Der Produktbasar

Die Rollenspielübung Der Produktbasar hilft dabei die besten Verkaufsargumente eines Produktes herauszuarbeiten. Dafür erstellen die Teilnehmer eines Workshops Marktstände, an denen sie den anderen Teilnehmern ihre Produkte zum Kauf anbieten. Durch den Prozess des Verkaufens werden von den Teilnehmern starke Argumente entwickelt und in direkter Konkurrenz mit den anderen Produktideen gesetzt. Weiterlesen Der Produktbasar

Abschied vom Produkt – Die Trauerrede

Eine neue Produktidee ist geboren und vielleicht beginnt auch schon auch die Entwicklung des Produkts. Man sieht schon die Kunden glücklich vor sich und wie das Produkt wachsen wird. Dennoch sind alle Produkte von endlicher Lebenszeit. Mit der Übung Trauerrede können wir die wichtigsten Eigenheiten des Produkts vorstellen und stellen es vollständig in den Vordergrund der Aufmerksamkeit. Weiterlesen Abschied vom Produkt – Die Trauerrede

Folien zum Vortrag: Kompetenzen zur Entwicklung von Erlebnissen

Am 20.06.2018 durfte ich im Rahmen des sechsten CX-Meetup in Düsseldorf einen Vortrag zum Thema Kompetenzen zur Entwicklung von Erlebnissen bei der Me & Company GmbH halten. Es war ein sehr schöner Abend und überraschender Weise habe ich mit einer Aussage zum NPS größere Diskussionen ausgelöst. Nach meiner Meinung ist der NPS nämlich keine geeignete Kennzahl zur Messung der Customer Experience.  Weiterlesen Folien zum Vortrag: Kompetenzen zur Entwicklung von Erlebnissen

Wann ist ein Product Owner gut?

Wann ist ein Product Owner eigentlich gut? Diese Frage habe ich bei vielen Gelegenheiten Kollegen und Besuchern von Scrumtischen gestellt. Ich wollte wissen in welcher Art und Weise ein guter Product Owner auf seine Umwelt, die Organisation und ins Team hinein wirkt. Die Perspektive bezieht sich also auf die Wirkung des Product Owners in seiner Rolle. Die gesammelten und leicht aufbereiteten Erkenntnisse möchte ich hier vorstellen, auch wenn keine abschließende Beantwortung möglich scheint. An der ein oder anderen Stelle widersprechen sich die Aussagen auch etwas aber ich möchte hier alles vorstellen, was ich gehört habe.

Weiterlesen Wann ist ein Product Owner gut?

Folien zum Workshop: Rollenspiele in der Produktentwicklung

Am 23.08. durfte ich im Rahmen des agilen Häppchens wieder einige Neugierige an die Entwicklung von Produktideen durch Rollenspiele heranführen. Obwohl es wieder ziemlich warm war, waren wir doch mit vielen Tapferen zusammen in den Räumlichkeiten der Flowedoo GmbH. Die Folien zum Workshop stelle ich euch gerne hier bereit. Weiterlesen Folien zum Workshop: Rollenspiele in der Produktentwicklung

Scrum und Personas

Wenn wir Produkte entwickeln, fragen wir uns immer wieder für wen machen wir das eigentlich? Natürlich ist es einfach sich selber als Maßstab zu nehmen, aber solange man nicht selber die Entwicklung bezahlt sollten wir uns doch auf die Nutzer „da draußen“ konzentrieren. Leider (oder glücklicherweise) sind das meist so viele, dass wir sie nicht wirklich berücksichtigen können sondern immer die aggregierte Erfahrung aller Nutzer irgendwie für die Produktgestaltung nutzen. Eine Möglichkeit dabei doch den Fokus zu behalten sind Personas als Stellvertreter der Nutzer. In der agilen Produktentwicklung mit Scrum gibt es dabei verschiedene Einsatzmöglichkeiten, die ich hier gerne vorstellen möchte.  Weiterlesen Scrum und Personas

Rollenspiel „Werksführung“

Durch das Rollenspiel „Werksführung“ erkennen wir unsere mentale Landkarte eines Produkts und können spielerisch anderen Menschen das Produkt näher bringen. Dabei stellen wir uns das Produkt als eine produzierende Organisation vor; mit allem was dazu gehört. Programmbereiche sind Abteilungen mit Räumen oder einzelne Mitarbeiter bestimmte Dienste. Jede Funktion kann eine eigene Persönlichkeit haben. Vielleicht ist eine Funktion etwas unzuverlässig. Dann ist der imaginäre Mitarbeiter das auch und wir sollten uns fragen, warum uns das im Rollenspiel aufgefallen ist. Weiterlesen Rollenspiel „Werksführung“

Story Cubes gibt es in großen und kleinen Sets

Aufwärmen mit Story Cubes

Story Cubes sind Würfel mit verschiedenen Symbolen. Es gibt sie in großen Packungen mit neun Würfeln und in kleinen Packungen mit drei Würfeln. Innerhalb einer Packung sind alle Würfel mit Symbolen eines gemeinsamen Themas versehen. Beispielsweise gibt es ein Set mit Würfeln zum Thema Medizin und ein Set für Abenteuer. Normalerweise werden Story Cubes als unterhaltsames Spiel verwendet, bei dem ein Spieler die Würfel wirft und eine Geschichte unter Verwendung der Symbole erzählt. Als Wettstreit können die Geschichten dann von Mitspielern hinsichtlich verschiedener Dimensionen (z.B. Kreativität oder Spannung) bewertet werden. Für Rollenspiele im UX-Design können wir die Würfel verwenden um uns aufzuwärmen. Weiterlesen Aufwärmen mit Story Cubes