Vortrag: Rollenspiele im UX-Design auf der 10. UXBN

Am 01.12. hatte ich das Vergnügen auf der 10. UXBN in Bonn bei der tarent solution GmbH einen interaktiven Vortrag zum Thema „Rollenspiele im UX-Design“ halten zu dürfen. Mir hat der Abend wieder einmal unglaublich viel Spaß bereitet und natürlich will ich niemanden die Folien vorenthalten.
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Rollenspielübung: Gutes Produkt, schlechtes Produkt

Mit der Rollenspielübung „Gutes Produkt, schlechtes Produkt“ kann man bei Produktideen herausfinden, welche Aspekte der Idee begeistern oder abschrecken. Ich nutze diese Rollenspielübung schon eine Weile. Auch auf Veranstaltungen wie der Usability Professionals 2015, dem World Usability Day 2015 in Siegen oder dem mUXCamp 2015 habe ich sie bereits vorgestellt. Da ich sie aber sonst nicht ausführlich aufgeschrieben habe, hole ich das hier nach. Weiterlesen Rollenspielübung: Gutes Produkt, schlechtes Produkt

Vortrag: Der interne UX-Stammtisch

Vor einiger Zeit haben ich in einem Unternehmen einen internen UX-Stammtisch eingeführt (siehe auch UX-Stammtisch im eigenen Unternehmen). Im Track Usability Professionals 2016 auf der Mensch und Computer 2016 durfte ich heute von unseren Erfahrungen damit berichten und Empfehlungen aussprechen. Mir ging es besonders darum, die geringen Hürden aufzuzeigen, die bei der Einführung eines regelmäßigen und ungezwungenen Treffen bestehen. Dadurch möchte ich Ängste nehmen und die Idee als solche weiter verbreiten. Viele große Unternehmen können meiner Meinung nach von einem stärkeren Austausch über Abteilungsgrenzen hinweg profitieren. Weiterlesen Vortrag: Der interne UX-Stammtisch

Tutorial: Ein-Personen-Rollenspiele im UX-Design

Heute hielt ich ein Tutorial im Track Usability Professionals 2016 auf der Mensch und Computer 2016 über Ein-Personen-Rollenspiele im UX-Design. Für die Entscheidung, welche Merkmale ein Produkt erhalten soll, versetzen sich Experten in die Perspektive der Anwender. Sie versuchen durch die Augen der Anwender das Produkt zu bewerten. Diese Bewertung erfolgt unter Verwendung der eigenen Erfahrungen mit den Anwendern. Auch für erfahrene Experten ist das „Versetzen“ in Anwender ein schwieriges Unterfangen. In diesem Tutorial wurden den Teilnehmern Methoden aus der Schauspielkunst und dem Rollenspiel nahe gebracht. Diese Methoden helfen beim Hineinversetzen in Anwender und können dadurch Cognitive Walkthroughs und die Konstruktion von Storyboards und Szenarien unterstützen. Weiterlesen Tutorial: Ein-Personen-Rollenspiele im UX-Design

Folien zu den Faktoren der User Experience

Anbei die Folien zu dem Beitrag von Martin Schrepp, Jörg Thomaschewski und mir auf der Mensch und Computer 2015 im Track der German UPA in Stuttgart. Das Thema unseres Vortrags umfasste die einzelnen Faktoren der User Experience, denn wir wollten wissen, woraus sich das Konzept der User Epxerience in der Mehrheit der Praxis eigentlich zusammensetzt. Um diese Faktoren zu finden haben wir eine Literaturanalyse durchgeführt und einige Experten befragt. Weiterlesen Folien zu den Faktoren der User Experience

Folien zum Tutorial „Lebendige UX“

Anbei die Folien zu meinem Tutorial „Lebendige UX – Durch Rollenspiele den Nutzer darstellen und verstehen lernen“ auf der Mensch und Computer 2015 im Track der German UPA in Stuttgart. Ich vermittelte Übungen rund um das Thema Rollenspiele in der Produktentwicklung und wie wir dadurch Produkte entwickeln, die eine bessere User Experience bei den Nutzern erzeugen können. Weiterlesen Folien zum Tutorial „Lebendige UX“

UX und Kanban – Eine Case Study zu UX in einem Kanban-Projekt

Auf der vergangenen Usability Professionals 2015 stellten Eva-Maria Schön und Jan Uhlenbrok eine Case Study zu unserer Vorgehensempfehlung zum Thema User Experience und Kanban vor. Wir hatten auf der Usability Professionals 2013 mehrere verschiedene Werkzeuge vorgestellt, wie man Nutzerzentrierung in einen Softwareentwicklungsprozess nach Kanban verankern kann. Für uns war es eine wichtige Erfahrung alle Werzeuge in einem Kanban-Projekt gemeinsam verwenden zu können. Zwar hatten wir die einzelnen Werkzeuge schon jeweils einzeln in anderen Kanban-Projekten verwendet, aber uns fehlte die Erfahrung der ganzheitlichen Anwendung. Weiterlesen UX und Kanban – Eine Case Study zu UX in einem Kanban-Projekt

Persona-driven User Stories

Die Persona-Methode ist im nutzerzentrierten Gestaltungsprozess durchaus bekannt. Stellvertretend für echte Anwender werden Produkte für diese Personas entwickelt und man fragt sich immer, wie passt das Produkt für diese Persona. Da sie für eine ganze Zielgruppe steht, deckt man also direkt eine größere Gruppe von echten Nutzern ab. Der Vorteil der Personas ist, anstelle von „dem Anwender“ zu reden, fokussiert man sich auf einen Pseudo-Anwender. Die Schwierigkeit liegt schließlich darin, dass fehlende Eigenschaften dieses „Anwender“ in unseren Köpfen unterschiedliche gefüllt werden und so reden wir in einem Projekt nicht vom gleichen „Anwender“ sondern jeder von seinem ganz eigenen Bild eines möglichen Anwenders. Weiterlesen Persona-driven User Stories

UX-Stammtisch im eigenen Unternehmen

Das Verständnis vom „Nutzer“, seinen Aufgaben und dem jeweiligen Kontext lebt vom Wissen und der Erfahrung der Experten, eben jenen Experten die an Produkt(neu)entwicklungen in einem Unternehmen aktiv beteiligt sind. Das Stärken des Wissens um die Aspekte der nutzerzentrierten Produktentwicklung kann nur helfen die Produkte besser zu machen. Daher kann ich den Besuch von themenbezogenen Stammtischen, Konferenzen oder anderen Veranstaltungen jeden wärmsten empfehlen. Jedoch ist es nicht für jeden immer möglich an solchen Veranstaltungen teilzunehmen. Oft ist es ein zeitliches und/oder räumliches Problem. Der nächste Stammtisch ist zu früh am Tag um nach der Arbeit noch dahin zu kommen oder er ist einfach zu weit weg um „mal eben“ dahin zu fahren. Weiterlesen UX-Stammtisch im eigenen Unternehmen