Folien zu den Faktoren der User Experience

Anbei die Folien zu dem Beitrag von Martin Schrepp, Jörg Thomaschewski und mir auf der Mensch und Computer 2015 im Track der German UPA in Stuttgart. Das Thema unseres Vortrags umfasste die einzelnen Faktoren der User Experience, denn wir wollten wissen, woraus sich das Konzept der User Epxerience in der Mehrheit der Praxis eigentlich zusammensetzt. Um diese Faktoren zu finden haben wir eine Literaturanalyse durchgeführt und einige Experten befragt. Weiterlesen Folien zu den Faktoren der User Experience

Folien zum Tutorial „Lebendige UX“

Anbei die Folien zu meinem Tutorial „Lebendige UX – Durch Rollenspiele den Nutzer darstellen und verstehen lernen“ auf der Mensch und Computer 2015 im Track der German UPA in Stuttgart. Ich vermittelte Übungen rund um das Thema Rollenspiele in der Produktentwicklung und wie wir dadurch Produkte entwickeln, die eine bessere User Experience bei den Nutzern erzeugen können. Weiterlesen Folien zum Tutorial „Lebendige UX“

UX und Kanban – Eine Case Study zu UX in einem Kanban-Projekt

Auf der vergangenen Usability Professionals 2015 stellten Eva-Maria Schön und Jan Uhlenbrok eine Case Study zu unserer Vorgehensempfehlung zum Thema User Experience und Kanban vor. Wir hatten auf der Usability Professionals 2013 mehrere verschiedene Werkzeuge vorgestellt, wie man Nutzerzentrierung in einen Softwareentwicklungsprozess nach Kanban verankern kann. Für uns war es eine wichtige Erfahrung alle Werzeuge in einem Kanban-Projekt gemeinsam verwenden zu können. Zwar hatten wir die einzelnen Werkzeuge schon jeweils einzeln in anderen Kanban-Projekten verwendet, aber uns fehlte die Erfahrung der ganzheitlichen Anwendung. Weiterlesen UX und Kanban – Eine Case Study zu UX in einem Kanban-Projekt

Myo – Das Gestenkontrollarmband

Schon vor Ewigkeiten habe ich mir bei Thalmic die Myo bestellt, ein Armband zum Erfassen von Gesten. Ich habe sie auf einer meiner vielen Wanderungen durchs Netz gefunden und konnte nicht anders als sie direkt als Pre-Order zu bestellen. Die Videos waren überzeugend und die Idee fand ich einfach gut. Der Gedanke, dass ich mit einfachen Handbewegungen meine Präsentationen steuern kann, ließ mich alle Bedenken vergessen. Weiterlesen Myo – Das Gestenkontrollarmband

Persona-driven User Stories

Die Persona-Methode ist im nutzerzentrierten Gestaltungsprozess durchaus bekannt. Stellvertretend für echte Anwender werden Produkte für diese Personas entwickelt und man fragt sich immer, wie passt das Produkt für diese Persona. Da sie für eine ganze Zielgruppe steht, deckt man also direkt eine größere Gruppe von echten Nutzern ab. Der Vorteil der Personas ist, anstelle von „dem Anwender“ zu reden, fokussiert man sich auf einen Pseudo-Anwender. Die Schwierigkeit liegt schließlich darin, dass fehlende Eigenschaften dieses „Anwender“ in unseren Köpfen unterschiedliche gefüllt werden und so reden wir in einem Projekt nicht vom gleichen „Anwender“ sondern jeder von seinem ganz eigenen Bild eines möglichen Anwenders. Weiterlesen Persona-driven User Stories

UX-Stammtisch im eigenen Unternehmen

Das Verständnis vom „Nutzer“, seinen Aufgaben und dem jeweiligen Kontext lebt vom Wissen und der Erfahrung der Experten, eben jenen Experten die an Produkt(neu)entwicklungen in einem Unternehmen aktiv beteiligt sind. Das Stärken des Wissens um die Aspekte der nutzerzentrierten Produktentwicklung kann nur helfen die Produkte besser zu machen. Daher kann ich den Besuch von themenbezogenen Stammtischen, Konferenzen oder anderen Veranstaltungen jeden wärmsten empfehlen. Jedoch ist es nicht für jeden immer möglich an solchen Veranstaltungen teilzunehmen. Oft ist es ein zeitliches und/oder räumliches Problem. Der nächste Stammtisch ist zu früh am Tag um nach der Arbeit noch dahin zu kommen oder er ist einfach zu weit weg um „mal eben“ dahin zu fahren. Weiterlesen UX-Stammtisch im eigenen Unternehmen

Formulierung der UX-Ziele

Sich Ziele zu setzen kann helfen den richtigen Weg zu gehen und sich immer weiter zu verbessern. So oder so ähnlich ist in der Regel der Hintergedanke, wenn man sich Ziele setzt, auch wenn man wegen der Agilität eines modernen Softwareprojekts klar ist, dass man am Ende ganz wo anders ankommen kann. Gerade bei Softwareprodukten sind Ziele als Vorgaben gerne das Maß aller Dinge, besonders im Bereich der Auftragsentwicklung. Also werden funktionale und nicht-funktionale Eigenschaften des abzuliefernden Produkts vorher definiert und als Ziele festgehalten. In Bezug auf die User Experience des zu entwickelnden Produkts erscheint dies jedoch besonders schwierig. Wie können wir UX-Ziele, also Anforderungen an die resultierende User Experience festlegen ohne uns auf ein Bauchgefühl oder eine Meinung zu verlassen? Weiterlesen Formulierung der UX-Ziele